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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da der anstehende Vergleich gegen 1899 Hoffenheim jedoch vor heimischer Kulisse über die Bühne geht, meldet sich der fünffache Meister am 3Spieltag vielleicht ja doch noch einmal im Kampf um Platz vier zu Wort — insbesondere der Hertha könnten die Gladbacher im ersten Sonntagsspiel unangenehm auf die Pelle rücken.  <p> Wurden den Knappen zwischenzeitlich nämlich vom FC Bayern die Beine weggezogen, kam die TSG in den letzten 20 Partien vor heimischer Kulisse immer in die Punkte: Überdies lässt auch der stolz vermeldete Tabellenplatz auf eine stabile Favoritenstellung der Kraichgauer Heimelf schließen.  <p>  Somit gilt für die Borussen: Verlieren verboten, um die ersten beiden Plätze, die zum Aufstieg ins Achtelfinale berechtigen, nicht aus den Augen zu verlieren. <p> In Sachen Passspiel, Laufwegen und Verschieben gibt es noch Nachholbedarf — was aber aufgrund der neuformierten Mannschaft (14 Neuzugänge, 15 Abgänge) aber wenig verwunderlich ist. <p>  Peter Neururers Kolumne zu den letzten Europapokal-Entscheidungen, sowie Auf- und Abstieg in der und Liga  </pre>


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<pre>Beim Turnier in Rom, das als Generalprobe für die French Open gilt, war für die Rumänien erst im Endspiel gegen Elina Svitolina Schluss.  <p> In Leverkusen wird man froh sein, dass diese Seuchensaison ein Ende findet. Die Rheinländer sind mehr als deutlich hinter den Erwartungen geblieben. Es hat nicht einmal für eine Teilnahme an der Europa League gereicht. Ein Desaster für die erfolgsverwöhnte Werkself, die die schlechteste Platzierung seit 2003 einfahren wird.  <p>  Somit hat auch der Trainerwechsel von Markus Gisdol zu Bernd Hollerbach noch nichts gebracht. In den vier Partien unter Hollerbach blieb der HSV jeweils sieglos und holte nur zwei Punkte — durch zwei 1:1-Unentschieden. <p> Trotz seines Karriere-Aufschwunges und des jüngsten Erfolges über den spanischen Sandplatzkönig sieht sich Thiem für das Duell mit dem spanischen Sandplatzkönig nur „als Außenseiter“. <p>  Grund: Nach vier Niederlagen in den ersten vier Spielen unter „Retter“ Thomas Schaaf beträgt der Abstand auf das rettende Ufer schon jetzt sieben Punkte. Nichtsdestotrotz gehen die 96er mit einem großen Vorteil ins anstehende Heimspiel.  </pre> 


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<pre> Victoria Azarenka, die nach ihrer Babypause wieder auf die Tour zurückgekehrt ist, gehört ebenso wie die beiden US-Amerikanerinnen Madison Keys und Venus Williams zum erweiterten Favoritenkreis.  <p> Mit den Vegas Golden Knights nimmt heuer auch ein absoluter NHL-Neuling teil. Viel ist den „Glücksrittern“ in ihrer Premiere-Saison jedenfalls nicht zuzutrauen.  <p>  Weil jeder Sieger zwangsläufig aber auch einen Verlierer nach sich zieht, ist die Laune an anderen Standorten der Bundesliga weit weniger famos – zwei dieser Teams müssen jedoch glücklicherweise nur bis zum frühen Freitagabend auf die Chance zur sofortigen Kurskorrektur warten. <p>  Ã„hnliches hat der VfB Stuttgart am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) vor. Auch die Schwaben haben noch keinen einzigen Zähler auf dem Konto. Nur aufgrund der mehr geschossenen Tore befinden sich die Stuttgarter vor den Gladbachern. Im Berliner Olympiastadion wartet mit Hertha BSC keine leichte Aufgabe. Die Hauptstädter haben sich in ihren bisherigen drei Partien als überaus unangenehmer Gegner präsentiert und mussten sich bisher nur dem BVB geschlagen geben. <p>  Rückblickend auf die mittlerweile 73-jährige Geschichte dieses Bewerbs ist die erste K.o.-Runde schließlich immer wieder als gemeingefährlicher Stolperstein für die Großkopferten in Erscheinung getreten. Man nehme nur das vergangene Jahr, als mit Stuttgart, Augsburg, Schalke und Mainz gleich vier Bundesligisten frühzeitig die Segel streichen mussten.  </pre>


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<pre> Der Tabellenstand vor dem 1Spieltag hat etwas zu bieten, was es in der Bundesliga schon sehr lange nicht mehr gegeben hat: Der FC Schalke ist vor Borussia Dortmund platziert. Zum ersten Mal seit über 900 (!) Tagen.  <p> Mit sieben Punkten Vorsprung auf Werder und damit auf den ersten Fix-Abstiegsplatz liegt Mainz 05 derzeit ganz gut im Plan. Um aber nicht weiter Richtung Abstiegszone zu rutschen, sollten die Nullfünfer am Samstag zu Hause gegen den FC Augsburg punkten.   <p> Sollte Leverkusen in Rom siegen und Barcelona gleichzeitig sein Heimspiel gegen BATE Borisov gewinnen, wären die Katalanen bereits für das Achtelfinale qualifiziert. <p>  Und wöchentlich grüßt das Murmeltier! Auch vor dem 26. Spieltag herrscht in der deutschen Bundesliga ein ähnliches Bild: Die Bayern marschieren ihrem sechsten Meistertitel in Folge entgegen, während das „Schneckenrennen“ um die Champions-League-Plätze dahinter viel Brisanz zu bieten hat.  <p> Unmittelbar vor dem Ã–ffnen der Sektflaschen könnte sich an der Anfield Road entscheiden, welcher Klub dann auch am Neujahrsmorgen als ernstzunehmender Titelkandidat erwacht: Angesichts der schon recht deutlichen Rückstände wird von beiden Kontrahenten dringend ein Sieg gebraucht.  </pre>


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<pre> Gleich zwei Auswärtstore erzielte der FC Basel in St. Etienne. Dennoch ging das Spiel mit 2:3 verloren, die Chancen auf das Achtelfinale sind für den Schweizer Serienmeister aber weiterhin intakt. Etwas besser als die Chancen der Franzosen sind jene des RSC Anderlecht nach dem 1:0-Heimsieg über Olympiakos Piräus.  <p> Gleichwohl traten im Spiel der Portugiesen bislang auch einige Leichtsinnigkeiten zutage, die sich gegen eine „Weltklassemannschaft“ (O-Ton Joachim Löw) wie Chile durchaus rächen könnten. Insbesondere die Hintermannschaft leistete sich im bisherigen Turnierverlauf so manche Konzentrationsschwäche.  <p>  „Respekt ja, aber keine Angst“, lautet Devise von Ingolstadts Coach Ralph Hasenhüttl, der dem schwarz-gelben Raketenstart des neuen BVB-Übungsleiters Thomas Tuchel nach Möglichkeit ein abruptes Ende bereiten will. <p>  Mit dieser Remis-Serie kommen die „Wölfe“ in der Tabelle aber auch nicht vom Fleck. Sie liegen weiterhin auf Platz 14, nur zwei Punkte vom Relegationsrang entfernt.  <p> Zwar zeigte er ab und zu sein Potential, doch dies nur sehr selten. Insgesamt ist er einfach viel zu inkonstant. Kritiker und ehemalige Teamkollegen werfen ihm zudem vor, im Spiel häufig schlechte Entscheidungen zu treffen.  </pre>


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